Die gegenwärtige 66. Berliner Biennale trägt das Motto: „Recht auf Glück“!

Wie schön! Ich bin sehr dafür, das Recht auf Glück in den Focus zu stellen. Da das Glück einen hohen Wert im menschlichen Leben darstellt, der nur allzu leicht in Vergessenheit geraten kann, freue ich mich über diese Erinnerung.

– Als Erinnerung! Nicht als Maßgabe!

Wir haben nicht nur das Recht auf Glück. Manchmal haben wir eben auch das Recht, unglücklich zu sein.

Vor allem haben wir das Recht auf Sinn!


2 thoughts on “Das Recht auf Glück

  1. Glücklich und unglücklich sein, zwei Aspekte unseres Lebens, die an Spannung kaum zu übertreffen sind.
    Glück, etwas dem wir immer hinterher laufen und meinen, nie glücklich zu werden. Dabei ist Glück so einfach zu erreichen. Wir müssen es nur erkennen. Inbesondere die Erkenntnis ein Recht darauf zu haben, ist schon der halbe Weg zum glücklich sein. Die Spannung ergibt sich dabei nicht in der Suche nach dem Glück, sondern im glücklich sein selbst.
    Zum Glück gehört das unglücklich sein, denn Gegensätze ziehen sich an. Vielleicht aber sind wir nur unglücklich, weil uns die Erkenntnis des Glücks manchmal fehlt. Das macht das Ganze wiederum spannend: Wann erkennen wir das Glück im Unglück?
    Glücklich und unglücklich sein, eine Frage der Erkenntnis?

    1. Danke!
      Ja, sicherlich hat Glück auch viel mit Erkenntnis zu tun, sobald wir erwachsen sind und älter werden. Wir können eine glücksoffene Haltung einnehmen, die dann Aufmerksamkeit und die Erkenntnis des Schönen und Guten als Grund für das Glück zulässt und Glücks-vernichtende Stimmen in die Schranken verweist.
      Unsere Blickrichtung: „Worauf lege ich meinen Fokus? Was will ich erkennen können?“ Trägt maßgeblich viel zum Gelingen des Glücks bei. (Ohne dass man sich dabei gleich zum Affen machen muss).

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